Von der kleinen Firma bis zum erfolgreichen Unternehmen: Im modernen Arbeitsalltag lässt sich das Sammeln, Speichern und Verarbeiten von Daten nicht mehr verhindern. Doch welcher Schutz besteht überhaupt gegen unbefugte Angriffe auf diese Daten? Ein sorgsam aufgebautes Security-Netzwerk kann hier hilfreich sein.

Das Datacenter – was ist das eigentlich?
Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, ihre interne und externe Kommunikation, das Speichern und Verarbeiten von Daten sowie allgemein weite Teile ihrer Arbeit digital zu verrichten. Denn die moderne Hard- und Software erlaubt ein ebenso schnelles wie effizientes Vorgehen. Doch wie ist es dabei eigentlich um die Sicherheit bestellt? Bereits kleine Firmen, die auf ihren Computern eine umfangreiche Datensammlung besitzen, sind angreifbar. Ganz zu schweigen von global agierenden Konzernen, die nicht selten über eigene Rechenzentren mit millionenfachen Datensätzen verfügen. Ein solches Datacenter muss natürlich besonderen Anforderungen entsprechen. Zugleich muss es vor Angriffen und gegen Einblicke von unbefugten Personen geschützt werden. Hier also kommt die sogenannte und mehrstufig aufgebaute Datacenter Security ins Spiel.

Komplexe Systeme werden aufgebaut
Bei der Datacenter Security handelt es sich in der Regel nicht lediglich um ein einzelnes Programm, das auf dem Computer oder auf einem Server für Sicherheit sorgen soll. Denn eine Software alleine, die alle Herausforderungen meistern kann, gibt es gegenwärtig nicht. Entsprechend ist davon auszugehen, dass ein Unternehmen schon unterschiedliche Vorrichtungen ergreifen muss, um die Sicherheit aller gespeicherten Datensätze zu gewährleisten. Immerhin stellen diese ein begehrtes Gut dar und können für die Konkurrenz durchaus interessant sein. Doch Daten unterliegen nicht alleine der Gefahr, ausgespäht oder gestohlen zu werden. Vielmehr lassen sie sich bei unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen auch manipulieren. Es gilt also, den Zugriff durch unbefugte Personen gänzlich zu vermeiden. Hier finden Sie mehr Infos zu Datacenter Security und erhalten Hilfe beim Aufbau eines Security Netzwerks: https://www.bechtle.com/ch/it-loesungen/security/datacenter-security

Kein Bruch interner Regeln
Demgegenüber sei das zuvor Gesagte natürlich immer auch dort einzuhalten, wo sogar befugte Personen des Unternehmens auf diese Daten zugreifen können. Die Datacenter Security basiert auf dem Grundsatz, dass bestimmte Arbeitsbereiche nur von einem ausgewählten Kreis an Menschen eingesehen werden können. Auf diese Weise soll vermieden werden, dass jemand einen Zugriff auf alle Datensätze erlangt. Daneben muss die Security des Datacenters mit sämtlichen Zielen, der gegenwärtigen Ausrichtung sowie der Compliance des Unternehmens abgeglichen werden. Es gilt, interne Grundsätze nicht zu brechen. Die verwendete Hard- und Software muss letztlich diesen Vorgaben entsprechen. Jede Abweichung davon bedeutet ein erhebliches Sicherheitsrisiko – und das wiederum könnte gerade bei global agierenden Konzernen eine langfristige Negativwirkung bereithalten.

Visibility als oberster Grundsatz
Die Datacenter Security bringt indes noch einen weiteren Vorteil mit sich. Denn sie besitzt – im Gegensatz zu den Angestellten des Unternehmens – das Privileg, alle Computer, sämtliche Server und die gesamten Sicherheitsvorkehrungen überblicken zu können. Über solche Programme ist es also möglich, wöchentliche oder monatliche Aktivitätsberichte zu erstellen. Sie dürften wichtige Fragen beantworten. Etwa, welche Personen wann auf bestimmte Daten zugegriffen oder sie sogar verändert haben. Wann und warum wurden Datensätze gelöscht? Auf welches neue Speichermedium wurden Datensätze verschoben? Wichtige Fragen, die der Sicherheit dienen. Dem Überblick über das gesamte Schutzsystem entgeht nicht einmal der geringste Eingriff – übrigens kann die Security des Datacenters im Ernstfall auch automatisch die Polizei verständigen.